SCHIENE WARS in hennerschdorf

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so oder so ähnlich sprach Hans Klecker, der den Bulnheimverein im offenen Bulnheimschen Anwesen in Seifhennersdorf zum heutigen Tag der Oberlausitz besuchte.

Von 10-17 Uhr waren 109 interessierte Bürgerinnen und Bürger im alten Faktorenhaus. Zu sehen gabe es  u.a. ein Mikroskopium, eine Schulausstellung, die Bücherstube und nicht zu vergessen -alles möglich bei einem Tippl Kaffee.

Wir danken dem lebendigen Bulnheimverein, der das so ermöglicht hat!

Eure Brigitte und Friederike

1 Antwort

  1. Frank Neumann, ein Freund Seifhennersdorfs sagt:

    Liebes Lebendiges Seifhennersdorf,
    eine Schwalbe macht noch keinen Sommer,
    aber sie kündigt ihn an!
    Man freut sich, man ist voller Spannung, ja man kann es kaum erwarten. Dass es länger hell ist, dass es warm wird, dass die Gärten blühen, dass man die Fenster aufmachen kann, und, und, und……So ist Bulnheim zu verstehen. Aber auch nicht mehr. Es könnte schiene sein – isses aber noch nicht, noch. Noch gähnen uns blinde Fenster an, verunkrautet das Schnittgerinne, wachsen Birken aus den Dachrinnen oder Eschen vor der Haustür, noch. Niemand schließt die Haustür eines abgeschriebenen Hauses, noch., Unmenschen nutzen das und vermüllen das Häuschen mit Ihrem Unrat (Hohlfeldweg). Umsomehr brauchen wir Ausdauer, Visionen und einen unverstellten Blick auf die Realität. Seifhennersdorf hat Potential, vieles von den Schätzen ist unbekannt. Und um die Worte des Herren vom Microskopiums zu
    wiederholen, wir werden uns wundern, was aus diesem Ort werden wird. Eine spannende Geschichte wäre es, genau hier, in den Bergen der Oberlausitz.
    Also: packen wir´s an!!!!

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